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Schröpfkopfmassage |
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Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren bei dem auf einem begrenzten Hautareal ein Unterdruck aufgebracht wird. Geschröpft wird direkt auf den muskulären Verhärtungen. Mit dieser Methode erreicht man eine stärkere Durchblutungsfördernde Wirkung als es eine klassische Massage hat. Dieses ausleitende Verfahren wird auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als ergänzende Therapiemaßnahme angewendet. Energetisch betrachtet wirkt das Schröpfen erwärmend, verbessert den freien Fluss der Lebensenergie. Durch das Schröpfen werden Kälte und Feuchtigkeit vom Körper ausgeleitet. Schwellungen und Schmerzen werden reduziert.
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Moxa - Therapie |
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Nach der Lehre der Ttaditionellen chinesischen Medizin wirkt Moxa nach dem gleichen Prinzip wie die Akupunktur sie wird als gleichrangige Therapie geachtet. Bei der Moxibustion werden kleine Mengen von getrockneten, feinen Beifußfasern (Moxa) auf oder über bestimmten, auf den Meridianen liegenden Therapiepunkten abgebrannt. Der Beifuß (Artemisia vulgaris) gilt in Ost und West seit alters her als Heil- und Gewürzpflanze. Die im Frühjahr gesammelten Blätter werden getrocknet, gereinigt, zerrieben und zu einer feinen, leichten Watte aufbereitet. Der traditionellen chinesischen Medizin zufolge wirkt die Hitzeeinwirkung der verglimmenden Moxa auf das Meridiansystem ein. Die Moxa enthält unter anderem ätherische Öle, darunter Cineol und Thujaöl, außerdem Cholin, Harze und Tannin. Der Energiefluss wird anregt und wirkt gegen so genannte „kalte“ Zustände.
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GuaSha |
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gehört ebenfalls zur traditionellen chinesischen Medizin. Gua bedeutet Schaben, während mit Sha die Hautreaktion, die durch das schaben hervorgerufen wird, bezeichnet wird. Durch Stress, falsche Ernährung, Umweltverschmutzung, Medikamente usw. wird das Bindegewebe sehr stark beeinflusst. Muskeln versäuern und Gelenke können sich entzünden. Die auftretenden Beschwerden verursachen Schmerzen. Diese Form der Massage beruht auf dem Prinzip, dass das Körperinnere mit dem Körperäußeren (Yin und Yang) verbunden ist. Krankmachende Faktoren sollen so nach außen geleitet werden. Die eingeölte Haut wird mit einem speziellen Schaber gereizt. Die Durchblutung wird gefördert, der Stoffwechsel angeregt, das Gewebe mit Sauerstoff besser versorgt, die Verspannungen gelöst und über die geöffneten Hautporen wird das Bindegewebe entgiftet.
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Die chinesische Sicht der Organe |
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Die chinesische Medizin hat ein anderes Verständnis von unserem Körper als die westliche Schulmedizin. In der chinesischen Kultur werden Körper & Seele nicht voneinander getrennt. Jedes Organ hat nicht nur physiologische, sondern auch emotionale, intellektuelle und spirituelle Funktionen. Als Sitz der Seele & des Geistes wird nicht das Gehirn angesehen, sondern jede Zelle des Körpers und das Energiefeld des Organismus. Alle inneren Organe werden als Körper-Seele-Geist-Einheit gesehen. Jedes Organ ist Teil der Gesamtpersönlichkeit und in seiner Wechselwirkung mit anderen Organen von höchster Wichtigkeit für Fühlen, Denken und Handeln!
Yin & Yang, Erde und Himmel, Materie und Energie. Das allgemein bekannte Symbol von Yin & Yang stellt das universelle Gesetz des ewigen Wandels dar. Aus Yin & Yang wiederum werden die fünf Elemente geboren. Alle Organe sind Ausdruck der fünf Elementarkräfte und ihres ständigen Wechselspiels. Die Lehre der Elemente, unter der man die Gesetzmäßigkeiten der Natur versteht, gibt es in fast allen Kulturen.
Meridiane In der TCM wird jedem Organ ein Meridian oder Energiekanal zugeordnet. Durch den Meridian fließt das Qi, die Lebenskraft oder Prana, in bestimmte Gewebe oder Organe. Da das Meridiansystem an vielen Stellen knapp unter der Körperoberfläche verläuft, werden die Meridiane in der TCM dazu verwendet, auf die inneren Organe einzuwirken und Fülle- oder Mangelzustände ins Gleichgewicht zu bringen.
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Yin & Yang
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